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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Brunnen und Parkanlagen
Die beiden provisorischen Brunnen am Museumsplatz werden noch im Laufe dieses Frühjahrs verschwinden, indem durch die Vorsorge des um die Stadtverschönerung rastlos bemühten löblichen Stadtmagistrats zwei schöne Brunnen aus weißem Marmor, welche schon in Arbeit genommen sind, dort aufgestellt werden.
Innsbrucker Stadtpost: Ein gotischer Brunnen aus Gusseisen wurde im rückwärtigen Hofe der hiesigen k. k. Hofburg aufgestellt, welcher durch seine geschmackvolle Bauart und zweckmäßige Konstruktion den Wunsch rege macht, es möchten ähnliche Brunnen doch endlich auch jene beiden hölzernen Tröge verdrängen, welche schon so lange zu beiden Seiten des Museumsgebäudes die ganze Straße verunzieren. Obiger Brunnen stammt von Herrn J. Aichers Schlosswaren Verlage am Ursulinengraben.
Der zweite Marmorbrunnen neben dem Museumsgebäude wird dermal aufgestellt, wodurch die Verschönerung dieses Platzes erst eine vollständige wird
Der benachbarte vielbesuchte Wallfahrsort [] Tummelplatz nächst dem Schlosse Ambras erfreut sich auch in diesem Jahre mancher Vermehrung seiner Votivdenkmäler. Als wirklich sehr dankenswerth muss die Aufstellung einer entsprechenden Anzahl von neuen sehr dauerhaften Bethstühlen vor dem Gnadenbilde besonders erwähnt werden
An der unteren Mauer des k.k. Hofgartens soll ein großartiges Glashaus mit gusseisernen Pfeilern erbaut werden
Der im französischen Geschmack gestaltete k.k. Hofgarten wird in einen englischen Garten umgestaltet.
Am verflossenen Samstage hat die Eröffnung der Blumen-Ausstellung in dem neuen Glauhause des reservierten Hofgartens stattgefunden
Das Museumsgebäude wird mit einem kleinen Park umgeben, am Berg Isel wurde ein Glashaus zur Überwinterung der werthvollen Pflanzen erbaut, und wird dermal das Gebäude der Kegelstätte um ein Stockwerk erhöht
Freunde der Botanik und Blumistik machen wir darauf aufmerksam, dass gegenwärtig die prächtige Astrapaea Wallichii Lindl im Warmhause des hiesigen botanischen Universitätsgartens in schönster Blüte steht
Der Tiroler Bote enthält in mehrere Fortsetzungen seit vorgestern einen interessanten Aufsatz über die Geschichte des botanischen Gartens der hierortigen Universität
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