Volltextsuche

Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


Zur Startseite
Zur Jahresübersicht von ANNO


Designed by:
SiteGround web hosting Joomla Templates
Expeditionen

Expeditionen

Bergsteigeroberlieutnant Julius Payer (dreißig Erstbesteigungen in der Ortler- und Glocknergruppe) soll bei der von Dr. August Petermann organisierten Nordpolexpedition teilnehmen. (Suche nach der Nordwestpassage mit der „Tegetthoff“, Start 1872; im Eis eingeschlossen trieb das Schiff ein Jahr lang hilflos im Zickzackkurs nach Norden; 1873 erreichen die Expeditionsteilnehmer das „Franz-Josefs-Land“)
In Innsbruck wird ein Komitee zur Förderung der Payer´schen Nordpolexpedition gegründet
Die Pläne der österreichischen Nordpolexepedition; s.a. 22.03.
Die Österreichische Nordpolexpedition
Bericht über die österreichische Nordpol Expedition
Die österreichische Nordpolexpedition (Unterhaltungsblatt)
Brief an die österreichische Nordpolexpedition der Herren Weyprecht und Payer (mit der Tegetthoff)
Rückkehr der österreichischen Nordpolexpedition (s.a. 15.09. und folgende Tage)
In der Pelzwarenhandlung Rissinger am Marktgraben werden zwei Eisbärenköpfe ausgestellt, welche die tirolischen Nordpolfahrer Haller und Klotz als Jagdbeute mitgebracht haben
(Ein Leutnant der Innsbrucker Garnison in Südafrika.) An der zweiten deutschen Central Afrika-Expedition, hat der österreichische Artillerie-Lieutenant Lux theilgenommen. Derselbe gehört dem kkk. 9. Festungs-Artillerie-Bataillon an und war in Innsbruck in Garnison, wo er sich auch vor seiner Abreise nach dem Äquator verehelichte. Derselbe kehrt nun mit eiem der nächsten Dampfer von Loanda nach Europa zurück. Nachdem die anderen wissenschaftlichen Mitglieder der Expedition bereits vom portogisischen Littorale krankheitshalber in die Heimat zurückgekehrt waren, unternahm es obgenannter Lieutenant in Begleitung des Dr. Pogge, der sich als Volontär und Jäger auf seine Kosten der Expedition anschloss, ins Innere vorzudringen, und erreichte glücklich Kimbundo, welcher Ort noch von keinem wissenschaftlichen Reisenden besucht wurde. Öfteres Unwohlsein, hervorgerufen durch das für den Europäer so heimtückische Klima, bedingte die Rückreise des Lieutenandt, da ein längerer Aufenthalt die ernsten Gefahren für seine Gesundheit in sich barg. Lieutenant Lux, welcher bereits in geographisch-wissenschaftlichen Kreisen durch seine Arbeiten vortheilhaft bekannt ist und dessen geographische Ausbeute in Afrika, wie wir hören, eine bedeutende ist, wird uns jedenfalls manches Interessante über seine Erlebnisse mitzutheilen haben. Mit seiner Rückkehr ist die zweite deutsche Afrika-Expedition wohl als beendet zu betrachten; s.a. 20.09.1876 Leutnant Lux, der vom belgischen Hofe eingeladen wurde, an den Konferenzen…
« StartZurück1234WeiterEnde »
Seite 1 von 4