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Innsbrucker Nachrichten

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Kapuziner

Kapuziner

Der neu geweihte Kapuziner-Ordenspriester P. Roman Fürruther, gebürtig von Silzerberg, feiert seine Primiz
Die Nordtiroler Kapuzinerprovinz zählt 413 Mitglieder (219 Patres, 52 Kleriker, 17 Novizen und 125 Laienbrüder)
300 Jahre Kapuziner in Tirol (Im September 1593 wanderte der Provinzial der venetianischen Kapuzinerprovinz P. Johannes von Venedig mit 5 Kapuzinern und einem Laienbruder über den Brenner, um die von Erzherzog Ferdinand II. zweiter Gemahlin Anna Katharina von Gonzaga angeregte und von ihrem Gemahle betreibe Gründung eines Kapuzinerklosters in Innsbruck vorzunehmen; Bis 1605 gehörte das Kloster zur Kapuzinerprovinz Venedig; Erzherzogin Claudia von Medici war eine besondere Gönnerin des Klosters; 1787 von Kaiser Josef II. aufgehoben und von Thomas Kirchebner, Gäumetzger zu Natters, in der Absicht erworben, dasselbe wieder den Kapuzinern abzutreten; das Kloster kam aber nach seinem Tode in andere Hände; erst 1802 wird das Kloster von den Kapuzinern wieder erworben, wobei jedoch 8 Familien gewaltsam delogiert werden müssen; Pater Haspinger, ein Kapuziner
Erwähnung von Kunstgegenständen im Kapuzinerkloster: 7 Protraits an den Seitenwänden, aus der Ambraser Sammlung stammend, darunter auch Leopold V. und seine Gemahlin Claudia von Medici; Reliquien des hl. Lorenz von Brindisi in der sog. „Thomaszelle“); s.a. 21.08.1894
Die Nordtiroler Kapuzinerprovinz zählt 226 Priester, 55 Kleriker, 13 Novizen, 121 Laienbrüder und 7 Laien-Novizen, im ganzen somit 422 Mitglieder, welche in 27 Klöstern und Hospizen, in 5 Diözesen verteilt, in der Seelsorge wirken.
Die nordtirolische Ordensprovinz der Kapuziner zählt nach dem neuesten Katalog 232 Priester, 52 Kleriker, 15 Klerikernovizen, 128 Laienbrüder-Professen und 4 Laienbrüder.Novizen, zusammen 431 Mitglieder, wovon sich 396 auf 15 Klöster in Tirol, 6 in Vorarlberg, 2 in Salzburg, 2 in Oberösterreich und 2 in der Schweiz (im Kanton Graubünden) verteilen. Die der genannten Provinz seit 1893 übertragene apostolische Präfectur Bettiah-Nepal in Vorderindien wird jetzt von 21 Mitgliedern auf 10 Missionsstationen versehen. Der jetzige Provinzobere ist seit Einführung des Kapuzinerordens in Tirol (1593) der 105; von 1593 bis 1695 waren die nach Tirol, Salzburg, und Bayern berufenen Kapuziner im Verbande mit der venezianischen Ordensprovinz und ihre Klöster bildeten ein Genaralkommissariat, welches bis 1599 von Vorstehern der genannten Provinz verwaltet wurde. Im Jahre 1605 wurde dieses Generalkommissariat endgiltig von der veneziansichen Provinz losgetrennt und zu einer selbständigen Provinz gemacht. Im Jahre 1668 erfolgte endlich die Theilung dieser Provinz ine eine „bairische“ und „nordtirolische“. Zweimal stand ein Heiliger an der Spitze der Provinz, nämlich der hl. Laurenzius von Brindisi. Der erste Tiroler Provinzial war P. Johann Baptist von Ala gebürtig (1615 - 1618). Der erste Deutschtiroler Provinzial war P. Seraphin Andereas Kofler (1618 - 1621 zum erstenmal) von Bruneck gebürtig. Das Innsbrucker Kloster…
Am Donnerstag Vormittag wurde über dem Eingang in das hiesige Kapuzinerkloster ein Mosaikbild, den hl. Franziskus darstellend, eingesetzt. Dasselbe stammt aus der Anstalt des Josef Pfefferle in Zirl und ist gut gelungen
Aus Ried im Oberinntal wird geschrieben, dass am Samstag im hiesigen Kapuzinerkloster Superior P. Peter Prieth verschieden ist ... Viel Nützliches hat er dem Kloster geleistet
Gestern nachmittags wurde der in der Dienstag nachts verstorbene Guardian des Innsbrucker Kapuzinerklosters Pater Gottfried Noggler unter großer Teilnahme im Klosterfriedhof zur letzten Ruhe bestattet ... Der Verstorbene hat sich auch literarisch betätigt. Unter den Theologen und engeren Berufsgenossen war er unter dem Namen Pater Gottfried von Graun bekannt als der Herausgeber eines großen, dreibändigen, dogmatischen Lehrbuches die Institutiones theologiae dogmaticae specialis seines gelehrten Ordensbruders P. Albertus (Knoll) a Bulsano († 1863), dem er 1899 einen einbändigen Auszug dieses großen Werkes, das Compendium, nachfolgen ließ
Gestern ist abends im Innsbrucker Kapuzinerkloster der Erzbischof Menini von Philippopel eingetroffen. Der hohe Gast kam über Bregenz
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