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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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St. Jakobspfarrkirche

St. Jakobspfarrkirche

St. JakobspfarrkircheSt. Jakobspfarrkirche Inneres

Die hiesige Pfarrorgel, im Jahre 1725 durch Johann Humpgel aus Meran erbaut, wurde durch den Zahn der Zeit derart defekt, dass die an ihr vielfältig angewandten kleineren Ausbesserungen ihren Verfall nicht mehr aufzuhalten vermögen. Eine gründliche, durchgreifende Reperatur war daher ein Gebot der Stunde. Mit dieser heiklen und komplizierten Arbeit wurde der in der Orgelbaukunst rühmlichst bekannte Herr Josef Sies in Bozen betraut. (Es folgt eine Beschreibung der Orgel)
Tiroler Glasmalereianstalt: die farbenprächtigen Fenster in der St. Jakobs-Pfarrkirche (Seitenaltäre in den Querschiffen) passen wegen ihres gotischen Stils nicht in den Rahmen der Renaissance, die der ganzen Kirche ihr eigentümliches Gepräge aufdrückt  
Innsbruck: Die Restaurierungsarbeiten der hiesigen Pfarrkirche schreiten rasch vorwärts
Die neue Orgel in der Stadtpfarrkirche
Glückwunschtelegramm der Seelsorgegeistlichkeit der St. Jakobs-Hauptstadtpfarrkirche anlässlich der Primizfeier des Herzogs Max von Sachsen. Zur Erklärung dieser Depesche folgendes: „Das in Tirol und besonders in der Landeshauptstadtpfarrkirche hochverehrte Gnadenbild Maria Hilf stammt aus der kurfürstlich sächsischen Gemäldegallerie in Dresden und wurde dem Erzherzog Leopold V. von Österreich vom sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. gelegentlich eines Besuches in Dresden anfangs des 17. Jahrhunderts zum Geschenke gemacht. Seit 3. Juli 1650 befindet sich das Gnadenbild in der St. Jakobspfarrkirche, der es Erzherzog Ferdinand Karl, Leopolds Sohn, vermöge Urkunde vom 23. Juni 1650 schenkte.
Eine jüngst nach Telfs berufene Commission von Baumeistern zum Zwecke der Untersuchung des alten Pfarrturms in Bezug auf Haltbarkeit zum beabsichtigten, dem Kirchenstil entsprechenden Umbau des oberen Theiles des alten Turms soll ausgesprochen haben, dass die Sicherheit eine genügende ist, sodass mit kommenden Frühjahr zur Gleichstellung der zwei Kirchtürme begonnen werden dürfte
Telfs: Das künftige Geläute der hiesigen Pfarrkirche besteht aus sechs Glocken, von denen vier gestern in der altbekannten Werkstätte des Josef Graßmayr in Wilten gegossen wurden. Hierzu hatten sich viele Zuseher aus Wilten und auch von Telfs mit dem hochw. Consilarius und Pfarrer Gritsch eingefunden, welcher die üblichen Gebete verrichtete, bevor die glühende Masse in die Formen geleitet wurde. Der Guss ging sehr glücklich vonstatten
Die große Hauptkuppel der St. Jakobs-Pfarrkirche hat heuer eine neue Bedachung aus sehr starkem, bestem Kupferblech erhalten. Das Gesamtmaß der zu bedeckenden Fläche betrug über 600 m2. Die bisherige Kupferbedachung ist 180 Jahre alt
In der St. Jakobspfarrkirche fielen in der Nacht von Sonntag auf Montag bedeutende Stücke vom inneren Verwurf der Kuppel ins Presbyterium herab. Die Kuppel ist erst im vorigen Jahr neu gedeckt worden. Jetzt scheinen die Kälte und die Feuchtigkeit ihre Wirkung geübt zu haben. Auf dem Hochaltar konnte gestern nicht zelebriert werden
In der St. Jakobspfarrkirche sind seit einigen Tagen die auf den beiden mittleren Seitenaltären befindlichen Reliquien der Heiligen Vitalis und Benignus von dern kunstfertigen Händen der Ursulinen in Prachtgewänder gefasst worden. Die reich geschnitzten Schreine wurden vom Vergoldermeister Bernhart neu vergoldet
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