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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Verschiedenes

Verschiedenes

Heute früh wurde in der St. Jakobspfarrkirche eine fremde Weibsperson von der Starrsucht (Catalepsis) befallen, so dass sie anfangs für todt gehalten wurde.
Die gesündeste Landeshauptstadt in Österreich ist Innsbruck
Die auch von uns reproduzierte Notiz „Keine Tuberkulose mehr“ macht jetzt die Runde durch die deutschen Zeitungen. Mit Bezug auf diese Mitteilung, welche besagte, dass der Universitätsprofessor Procop v. Rokitansky in Innsbruck in dem benzoesaueren Natron ein souveränes Gegenmittel gegen die Tuberkulose gefunden haben will, wird der „N. Stett. Ztg.“ Von einem Leser in Greifswald mitgetheilt, dass die Einwirkung des benzoesauern Natrons gegen die Tuberkulose zuerst von dem Privatdozenten und Assitstenzarzte an der Greifenwalder Klinik, Dr. M. Schüller, an Thieren studiert und auf Grund dieser Versuchsergebnisse zur Behandlung der Tuberkulose beim Menschen empfohlen wurde. Und wirklich hat daraufhin, wie Herr Dr. Ferdinand Kroczak, Assistent an der hiesigen medizinischen Klinik, in seiner „vorläufigen Mittheilung über Natron benzoicum-Inhalationen am Krankenbette“ in der „Wiener medizinischen Presse“ ausführt, Herr Professor Dr. Rokitansky auf seiner hiesigen medizinischen Klinik eine Versuchsreihe mit Inhalationen einer wässrigen 5perzentigen Lösung von benzoesaurem Natron bei Phthisikern begonnen, deren günstige Erfolge alle Erwartungen übersteigen. Aus den ersten 15 derart behandelten und klinisch genau beobachteten Versuchsfällen entnimmt der Bericht die drei schwersten als Hauptrepräsentanten, von denen zwei ungemein weit verbreitete lokale Phthisen, der dritte, eine ebenfalls sehr weit verbreitete Phthise, kompliziert durch ein hochgrades Pleuraexsudat, war. Diese drei als Beispieile vorderhand angführten…
Neues Heilverfahren zur Behandlung von tuberkulosen Entartungen der Knochen
Vortrag des Rektors der Universität Innsbruck über das Thema „Fortschritte und Ziele der Geburtshilfe und Gynäkologie, mit historischen Erinnerungen und Berücksichtigung der Frage und Zweckmäßigkeit der Zulassung weiblicher Personen zum medizinischen Studium“; siehe dazu den ergänzenden Bericht vom 31.01. „Prof. Ehrendorfer sprach sich gegen die Zulassung von Ärztinnen aus. Frauen entbehren vielfach der dem Arzt of notwendigen körperlichen Kraft und eignen sich seiner Meinung nach wegen ihres mehr erregbaren Gemüts nicht zum ärztlichen Beruf. Überhaupt seien Frauen zu wissenschaftlichen Studien weniger geeignet als die Männer“; sowie die Stellungnahme des obersten Sanitätsrates im Bericht vom 03.02.
Das neue Wundermittel gegen Diphterie; s.a. 29.09. Zahnersatz (neue Methode)
Bericht über die Entdeckung der Röntgenstrahlung; s.a. ff. insbesondere 23.01., 24.01., 27.01., 29.01., 01.02. Röntgen´sche X-Strahlen; 02.03. ein Mittel gegen Infektionskrankeiten?; X-Strahlen als Nachweis der Echtheit einer Mumie 26.10.; Röntgenstrahlung im Dienste der Kunst (Echtheit eines Dürerbildes wird bestätigt) 01.02.1897; s.a. 15.03.1898; Scheintod und Röntgenstrahlen 31.03.1899; Röntgenphotographie eines Magens 24.06.; „Photographische Copie mit Hilfe der Röntgenstrahlen“ 25.08
Auffällige Häufung von Schlaganfällen in Brixlegg (in 2 Monaten 5 Fäll Toter; einer wird im Stall des „Judenwirtes“ aufgefunden)
Die Heilung der Kurzsichtigkeit
Künstliche Schönheit (Beilage)
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