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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Kunstwerke auf Papier und Leinwand
(Bilder von Theodor v. Hörmann.) Eine Anzahl von Gemälden des verstorbenen Künstlers sind hier angekommen und werden in der Ausstellung des Tiroler Künstlerbundes einen ehrenvollen Platz finden. Es sind darunter die großen Bilder: „Eine Straße in Paris mit dem Bon marche“, der „Dorfbrand“ und die „Mondnacht“ (mention honorable Paris). Theodor von Hörmann, geboren zu Imst 1840, gestorben in Graz 1895, war einer der ersten Vorkämpfer einer vernünftigen Sezession in Wien
Der tirol. ständ. Stipendist A. Gillarduzzi erntet für das im Ferdinandeumssaale ausgestellte Bild des Dogen Franzesko Foskari großes Lob.
Tiroler Künstler stellen aus: Herr Layr von Hötting (Originalzeichnung der Grablegung Christi), je ein Gemälde des Herrn Clarizini (Portal der Hofkirche in Innsbruck) und von F. Unterberger (Landschaft)
Das für die Franziskanerkirche in Lienz bestimmte Altarbild „Maria Himmelfahrt“ vom genialen Künstler Jehle wird zuerst in Salzburg, dann in Innsbruck ausgestellt werden.
Das für den westlichen Seitenaltar der schön restaurierten Kuratiekirche zu Mühlau bestimmte Altarblatt von Jehle, die unbefleckte Jungfrau Maria darstellend (zur ihren Füßen drei Engel, welche die Insignien der Rosenkranzgeheimnisse tragen), soll im Ferdinandeum ausgestellt werden
Vom jugendlichen Maler Plattner aus Zirl (derzeit in Rom), ist im Ferdinandeum ein Gemälde (die hl. drei Könige) ausgestellt
Gegenwärtig ist im Ferdinandeum ein Bild des Künstlers Mahlknecht, Adolf Pichler darstellend, ausgestellt. Das Bild soll nach dem Urteil der Kenner ein Meisterwerk sein.
Von unserem vaterländischen Künstler, Herrn Arnold sen., ist ein Altarblatt, den hl. Johann v. Nepomuk vorstellend, und von Herrn Arnold jun. ein lebensgroßes Porträt im Museum ausgestellt.
Der Maler Gisbert Flüggen in München hat von dem königlichen sächsischen Hofe die schöne aber auch schwierige und schmerzvolle Aufgabe erhalten, die letzten Leidensaugenblicke des Königs Friedrich August von Sachsen darzustellen (Die Scene ist die Wirthsstube in Brennbühel; der sterbende Monarch empfängt die letzte Ölung; die Adjudanten, die Träger der Bahre, die Familie des Wirthes stehen in tiefer Bekümmernis um ihn.) Flüggen will das große Bild ganz nach der Natur vollenden und geht daher in diesem Monat noch mit demselben nach Brennbichl, um dort die Bildnisse der betheiligten Personen aufzunehmen; s.a. 21.04. Errichtung einer Votivkapelle an der Unfallstelle und die Einsegnung am 11.08.
Kaspar Jehle stellt sein für die Kirche in Mühlau bestimmtes Altarbild im Ferdinandeum aus. Dasselbe stellt den Heiland als guten Hirten dar, zu dessen Füßen eine sinnvoll componierte Engelgruppe den Eindruck erhöht, den die Betrachtung der Hauptdarstellung erweckt. Ein anderes Gemälde, den heiligen Franziskus mit dem Jesukinde darstellend ist noch nicht ganz vollendet und kann daher nur in der Wohnung des Künstlers besichtigt werden. Das Bild ist für die Collegialkirche der Benediktiner in Klagenfurt bestimmt
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