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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Sport
Heute produziert sich der bekannte Schnellläufer Darm aus Ulm. Sein Lauf beginnt bei der Triumphpforte.
Vom 2. Oktober an beginnt in der hiesigen ständigen akademischen Turn-Anstalt sowohl der öffentliche wie der Privatunterricht in der Turnkunst
Nachdem kein Amraser See mehr existiert, soll, wie man sagt, eine Gesellschaft von Freunden des Schlittschuhlaufs die Absicht haben, im Einverständnis mit dem Herrn Besitzer zeitweilig den Wiesenplan des Hirschangers in eine Eisbahn verwandeln zu lassen.
Hauptversammlung des hiesigen Turnvereins (Neuwahlen)
Eisbahnen in der städtischen Schwimmschule und am Fabriks-Gebäude
Eissport in Innsbruck (Gründung eines Eislaufvereins)
Vergangenen Sonntag feierte der hiesige Turnvereins das 10jährige Stiftungsfest. Im Hof der Klosterkaserne wurde ein großes Schauturnen unter der Leitung des Turnlehrers Herrn Franz Thurner abgehalten. Beim Festbankett im Redoutensaal wies Thurner auf die Nothwendigkeit der Vereinigung der Feuerwehren mit den Turnvereinen hin. Der provisorische Kommandant der hiesigen Feuerwehr Melzer sowie H. Hummel sprachen in denselben Sinne, sowie auch der Vorstand des Innsbrucker Turnvereins, Dr. Lantschner. Auf dem Podium war die Militärmusikkapelle von Maroicic postiert, unter hinter derselben blickte eine von Frau Steiner Knittel gemalte kolossale Büste Jahns auf die bunte Menge herab.
Eisbahnen gibt es in und um Innsbruck bei der Schwimmschule, beim Schießstandanger und beim Gaswerk; benützt werden auch Flächen auf dem Inn, und zwar beim Bettlerbrünnl (?) außerhalb der Christof´schen Ziegelhütte, sowie unterhalb von Ampass.
Frl. Adacker´s gestriges Auftreten als Schlittschuh-Tänzerin entsprach vollkommen den gehegten Erwartungen des Publikums. Gewandt und geräuschlos glitt sie auf der Bühne hin und her, führte mit Grazie und Geschick im raschen Laufe knappe Wendungen, Bögen nach vorne und nach rückwärts, und was dergleichen Schlittschuläufer-Künste mehr sind, aus, und verband mit denselben die zierliche Bewegung einer geschulten Tänzerin.
Damit Innsbruck hinter den großen Städten nicht zurückbleibe, geht man mit dem Gedanken ein „Skating Rink“ (eine Rollschlittschuhbahn) zu errichten.
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