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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Verschiedenes

Verschiedenes

Innsbruck: Im Geschäft für chirurgische Instrumente und Bandagen des Hrn. Ernst Mayer in der Maria Theresienstraße ist für zwei Tage ein künstliches Ersatzmittel nach dem Verluste eines Beines (Stelzfuß) aus Aluminium zu sehen. Dasselbe ist in der eigenen Werkstätte gearbeitet und für einen Leidenden nach Ungarn bestimmt [laut Adressbuch von 1899 in der M. Theresien Str. 51, damals im Hause des Notars Dr. Othmar Riccabona; Bp. 527/1 KN 212a, EZ 218 II; heute geht in diesem Objekt der Orient-Teppichhändler Adil Besim und die Generali Versicherung ihren Geschäften nach].
Heizungskosten des städtischen Krankenhauses
F.: Volksheilstätten für Lungenkranke (mehrere Fortsetzungen)
Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates: (Stadtspital): GR Kapferer bemerkt, dass die Rückerstattung der Verpflegskosten für die Reichsitaliener von Seite der italienischen Regierung noch immer nicht erfolgt ist. ... Der Bürgermeister teilte mit, dass fortwährend Vertröstungen erfolgen; es heißt, dass die Verteilung länderweise erfolge, und Tirol werde wohl darankommen - (Gehälter.) Schuldiener 1.100 Kr., Kindergärtnerinnen 1.200 Kr. und eine Aktivitätszulage von 300 Kr. soiwe fünf Quinquennien a´ 100 Kr.
Für die Primararztstelle an der chirurgischen Abteilung der städtischen Heilanstalt in Meran wurde die erste Gehaltsstufe der neunten Rangklasse mit einem Jahresgehalt von 3080 Kronen festgesetzt. Die Assistenten- bzw. Sekundararztstelle ist mit einem Jahresgehalt von 1200 Kronen bei Verpflegung und Logis in der Anstalt dotiert
Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates. Krankenpflege im Stadtspital: Wegen der Krankenpflege im Stadtspital, die bisher in Händen der barmherzigen Schwestern lag, teilt der Bürgermeister mit, dass die Schwestern wieder 110 der Ihrigen beistellen wollen, und zwar 86 Schwestern für die Krankenpflege, 3 für das Verbandszimmer, 7 für Näharbeiten und 14 für den administrativen Dienst. Bedingung wäre die vollständige Verpflegung und Unterkunft, sowie eine entsprechende Entlohnung. Die Krankenpflege wird künftig auf 52.108 Kronen zu stehen bekommen. Im Jahre 1906 waren 30.000 Kronen präliminiert
Demolierung des alten Spitals in Schwaz
Verein der organisierten Krankenpflege des III. Ordens in Innsbruck
Der Spitalneubau in Pfunds mit anschließendem Doktorhaus wurde vom Landesausschuss genehmigt
GR. Staatliche Vergütung für den Aufwand auf den Kliniken. Von Seiten des Unterrichtsministeriums wurde durch die Statthalterei der Stadtgemeinde vorgeschlagen – um eine zweckentsprechende Aufteilung der Krankenhauskosten zwischen Staat und Stadt zu treffen – ein Probejahr (1908) durchzuführen. Hierbei sollten folgende Punkte eingehalten werden: 1. Es soll konstatiert werden, was die Abteilungs- und die klinischen Patienten kosten und zwar unter Berücksichtigung von Verköstigung, Wartung, Verbandskosten, ärztlichen Erfordernissen und Medikamenten. Der Staat sei bereit, die Summe zu zahlen, welche die klinischen Patienten mehr kosten als wenn sie Abteilungspatienten wären. 2. etc
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