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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Straßen und Plätze (Landeshauptstadt)

Straßen und Plätze (Landeshauptstadt)

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Es wäre nichts notwendiger, als dass der Weg sowohl ober- als auch unterhalb des Karmeliterklosters in Wilten gereinigt würde, da man Gefahr läuft, im Kot zu versinken.
Ein Teil des Weges von der Museumstraße durch die Sillgasse bildet einen förmlichen Sumpf und bleibt ein Skandal für die Stadt, die für die Reinhaltung der Straßen so viel verwendet
Es wäre bei der spärlichen Beleuchtung sehr wünschenswert, wenn an der Straße vom Bahnhofe bis zum Baurischen Hause, wo der Fußweg unmittelbar der Böschung entlang führt, das Geländer, das muthwilliger Weise zerstört worden ist, wieder hergestellt würde. Die Gefahr über die Böschung hinab in die Wiese zu fallen. Liegt bei Dunkelheit und etwas größerem Menschenandrange sehr nahe
Es steht zu erwarten, dass die letzte Spur jener Eigenthümlichkeit, welche die Gemeinde St. Nikolaus fast weltberühmt gemacht hat, endlich durch Anlegung eines Trottoirs verschwindet. Obige Gemeinde hat vor Jahren schon die Anlage der Ritschen erkämpft, in welche nun endlich die „Lacken“ abfließen, aber der „Koth“ ist leider noch geblieben.
Straßenpflasterung in der Universitätsstraße, welche darin besteht, dass der Länge nach in den Straßenboden mehrere Reihen von einem Schuh breite Granitsteine eingelassen werden, welche von einander wieder über einen Schuh abstehen
Der untere Stadtplatz, welcher jedes Jahr bei Hochwässern mehr oder weniger überronnen wird, soll gegenwärtig erhöht werden
Die Pappelbäume am Rennplatz werden dermalen einer Reduktion an ihren Gipfeln unterzogen
Die Pflasterausbesserung am Franziskanergraben kann füglich mit den alten abgenutzten Steinen als eine ganz unnütze Arbeit angesehen werden. Es wäre doch bald höchste Zeit, dass dieses miserabelste aller Pflaster der ganzen Stadt auf dem Pferde und Wagen ruiniert werden, entfernt würde
Städtisches: Seit der Errichtung des Innsteges hat sich auch noch ein anderes Bedürfnis fühlbar gemacht, nämlich dass die vom Ende der Chotek-Allee auf den Stadtsaggen ausmündende Wegstrecke bis zum Eisenbahnviadukt verlängert und so mit dem dort von Pradl herführenden Weg in Verbindung gesetzt werde
Der Bürgerausschuss beschloss vorgestern behufs Herstellung der Verbindungsstraße mit dem zu erbauenden Pädagogium das Melzer´sche Haus in der Neustadt um 45.000 fl. anzukaufen. Das Haus wird jedoch der Stadt erst in vier Jahren zur Demolierung übergeben werden. Zugleich wurde beschlossen, mit Herrn Stemberger in Unterhandlung behufs Überlassung seines Hauses an die Stadt zu treten, da an der Südseite desselben nach Demolierung des Melzer´schen Hauses eine Facade herzustellen ist.
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