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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Verschiedenes
Josef Staudacher in Mariahilf besitzt ein unfehlbares Mittel, an Hunden und sonstigen Hausthieren die sogenannten „Scheben“ radikal zu vertreiben.
In Innsbruck wird ein dressierter Elefant vorgeführt
In der Bude nächst der Innbrücke sind dermal die bereits früher angekündigten Krokodille, nebst mehreren Schlangen zu sehen.
Verbreitung der Giftschlangen in Tirol; es kommen nur drei Giftschlangen vor, nämlich Kreuzotter, Schild- und Sandviper s.a. 24.08.
Der Riesenelephant „Joli“ wird über den Brenner geführt
Der erste Elefant in Tirol (vermutlich 1552)
Der Tiroler Landtag hat über Anregung des k.k.. Prof. Dr. v. Dalla Torre in der heurigen Session einen Betrag von 100 fl. in den Voranschlag des Landesfonds pro 1896 eingestellt, damit für die Tötung jeder Giftschlange gegen Einsendung des Kopfes derselben eine Prämie von 1 fl. ausgesetzt wird. An den Landesausschuss sind nun im Laufe des letzten Monats bereits nahezu ein Hundert solcher Köpfe von Giftschlangen aus Wälschtirol eingesandt worden, sodass der vorerwähnte Betrag bald erschöpft sein dürfte; s.a. 11.06.
Seit der Landtag im Jahre 1896 das erstemal Prämien für die Tötung von Giftschlangen ausgesetzt hat, sind in Tirol (Nord- und Südtirol) 3.171 Giftschlangen erlegt worden. Die Anregung ging dazu von Professor v. Dalla Torre aus
Im Jahre 1901 wurde an den Landesausschuss 732 Schlangenköpfe eingesendet, wovon 595 von giftigen und 137 von nicht giftigen Schlangen herrührten. Auf Deutschtirol entfallen hieraus 147 Giftschlangen und 25 nicht giftige
Ein interessanter Brieftaubenflug Wien – Innsbruck fand am 12. Mai als am letzten Tag der Wiener Jubiläums-Geflügelausstellung statt. Vor Abflug der Tauben, 200 an der Zahl, hilet der Verbandspräsident Herr Friedrich Schmidt einen Vortrag über das Wesen und die Zucht der Brieftauben, in welchem er unter anderem erwähnte, dass die Brieftauben jetzt in hervorragender Weise Verwendung für Kriegszwecke finden. Japan habe in dem gegenwärtigen Kriege nicht weniger als 50.000 Stück Brieftauben, die schon seit drei Jahren in verschiedenen Stationen gezüchtet und trainiert werden, in Verwendung. … Abflug der Tauben … Drei bis vier Tauben verunglückten, indem sie sich an den Telegraphendrähten beim Überfliegen der Weiherburggasse verletzten. Die übrigen Brieftauben dürften nach acht Stunden die heimatlichen Schläge erreicht haben, vorausgesetzt, dass das Wetter ihnen nicht sehr hinderlich gewesen ist.
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