Innsbrucker Nachrichten

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Ballonfahrten

Verein für Luftschiffahrt. Verlosung eines Ballonfluges. Das Los fiel auf Hans Hörtnagl, Fabrikant Anton Köllensberger und Dr. Heinz Ficker. Die Lottofahrt wird, gutes Wetter vorausgesetzt, unter Führung des k. u. k. Oberleutnants von Sarley am 30. d. Mts. vom städtischen Gaswerk aus stattfinden
Zum Ballonaufstieg des als Alpenfahrer bekannten Aeronauten Viktor de Beauclair (Mondscheinflug mit dem Luftballon „Tirol“); s.a. 28.07. und 29.07. Ballonfahrt mit Hindernissen: Zwischenlandung bei der Norer´schen Ziegelei nächst Mentlberg wegen Blitzgefahr, Kollisionsgefahr mit der Patscher Lichtleitung, Abseilung eines Passagiers am Patscherkofel … Im Verlag Leo Steiner sind bereits Karten vom Ballonaufstieg sowie von der Zwischenlandung beim Ziegelstadel erschienen; s.a. 30.07. Im Ballon „Tirol“ (Beschreibung einer Fahrt)
Höhen- und Weitfahrt des Ballons „Tirol“ … Der Ballon erreichte die Maximalhöhe von 5.400 Metern und landete ohne Schwierigkeiten in der Nähe von Windisch-Matrei; s.a. 25.08. Die vierte Fahrt des Ballons unter der Führung des Oberleutnants von Sarlay; 26.08. Fünfter Aufstieg
(Der schreckliche Ballon.) Man schreibt uns aus Venedig: eine unbeschreibliche Angst und Unruhe hat im nördlichen Teile von Venetien das Erscheinen des Ballons „Tirol“ hervorgerufen, der vor einigen Tagen in Innsbruck aufstieg, die Alpen und einen Teil von Venetien überflog und schließlich in Österreich wieder landete. Wie die Engländer vor Invasionsfurcht zittern, so werden die Italiener von einem wahren Paroxysmus von Hass und Angst befallen, wenn sie irgendetwas Österreichisches sehen. Obwohl der „Tirol“ ein gewöhnlicher Kugelballon ist, sahen die Italiener ihn ihm sofort einen „Lenkbaren“ der österreichischen Kriegsverwaltung und die Zeitungen brachten alarmierende Artikel; s.a. 10.09. Die Stellungnahme des Vereins für Luftschiffahrt in Tirol; s.a. 22.09. Die 6. Fahrt
Verhalten bei der Landung von Luftballonen
F.: Im Fluge über die Alpen
Luftballonfund auf der Arbesseralpe in Schwaz; s.a. 30.05. Der entflohene Militärfesselballon „Reiher“ (der kürzlich im Weerberger Gemeindegebiet niedergegangen ist)
Das Abenteuer der Tiroler Ballonfahrer in Italien … Spionagefurcht … Über Wien wurde uns telegraphiert: Über die in der Provinz Udine verhafteteten österreichischen Luftschiffer liegen folgende Nachrichten vor: Kais. Rat Fritz Heigl und Oberleutnant v. Sarley erklären, es sei nicht ihre Absicht gewesen, über italienisches Gebiet zu fliegen, der Wind hätte sich aber in südöstlicher Richtung von ihrem ursprünglichen Westkurs abgetrieben … Und heute gegen 10 Uhr kam in Innsbruck nachstehendes Telegramm an: „Vive la liberté! Aviso! Schweighofer, Heigl.“; s.a.. 03.07. und das Feuilleton am 04.07.
Der 20. Aufstieg und 7. Überquerung der Zentralalpen des Ballons Tirol
Die Fahrt des Ballons „Radetzky“. Der mit 1170 Kubikmeter gefüllte „Radetzky“ stieg um 8 Uhr 45 früh mit den Herren Prof. Dr. Heinz v. Ficker als Führer und den Führeraspiranten Dr. Lorenz und Fritz Miller mit 240 Kilogramm Ballast im städtischen Gaswerk mit der Absicht auf, in der Nähe von Innsbruck eine Zwischenlandung zu vollführen und die Fahrt als Alleinfahrt mit Primarius Dr. Hans Lorenz fortzusetzen etc.; s.a. das Feuilleton vom 11.10. über dieses Alleinfahrt und die 21. Fahrt vom 6. Oktober, die in erster Linie der Erforschung der Föhnströmung diente
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